Pränatale Therapie / Metamorphische Methode

Eine Schwangerschaft verändert nicht nur den Körper, sie wirkt sich auf alle Bereiche des täglichen Lebens aus und wirkt nach – bei Mutter und Kind. Die Pränatale Therapie setzt hier an und hilft durch sanfte Berührung von Punkten und Zonen des Körpers, die in Bezug zu der Zeit der Schwangerschaft stehen, Blockaden und Störungen der „inneren Energieflüsse“ aufzuheben.

In der Pränatalen Therapie / Metamorphose nach Naturheilpraktiker Robert St. John werden die Schwangerschaft und Geburt erneut durchlebt. Ziel ist es, nach und nach alten Ballast abzuwerfen, der aus Störungen und Einflüssen aus vorgeburtlicher Zeit stammt, und sozusagen neu geboren zu werden.

Dahinter steht die Erkenntnis, dass das ungeborene Baby im Mutterleib unbewusst Handlungs-, Denk- und Empfindungsweisen der Mutter übernimmt und diese später als eigene Lebensmuster empfindet. Durch die enge Verbindung zwischen Mutter und Kind bleiben diese oft unbewusst und unbemerkt. Solche Lebensmuster können duch sehr sanfte Berührungen an bestimmten Reflexzonen (an den Füßen, den Händen und am Kopf), die in Bezug zur Zeit der Schwangerschaft stehen, angesprochen und aufgespürt werden, um sie zu lösen. Das therapeutische Gespräch während der Behandlung macht Ihnen diese Dinge bewusst und hilft dabei, sie zu verarbeiten.

Die Trennung und das Finden der eigenen Seele hilft Ihnen, mehr bei sich zu bleiben und die Belastungen, die zur Mutter gehören, bei ihr zu lassen, um mit Zuversicht und Kraft zukünftig Ihren eigenen Lebensweg zu gehen.
Das Ziel der „Metamorphose“ ist die Befreiung von übernommenen, alten Lebensmustern und ein Entwickeln und Stärken der eigenen Lebensqualität, es ist die psychische Entlastung des Menschen mit der Einsicht in den Sinn der eigenen Inkarnation.

Für wen ist diese Methode geeignet?

Für Menschen mit stressbedingten Beschwerden, bei Verlusterlebnissen, anderen Belastungen und Geburtstraumata ist die Pränatale Therapie eine geeignete, ergänzende Methode. Blockaden, Ängste und hemmende Lebensmuster werden bewusst gemacht und lösen sich; individuelle Heil- und Entwicklungsprozesse werden unterstützt. Die Therapie wirkt sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene. Die Lebensenergie kann wieder frei fließen und Ihr Potenzial kann sich frei entfalten.

Können Kinder behandelt werden?

Ja, Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern kann mit Hilfe der Pränatalen Therapie / Metamorphose geholfen werden, z.B. bei:

  • Traumata während der Schwangerschaft oder rund um die Geburt (z.B. Ängste der Mutter, Beckenendlage, Mehrlings­schwanger­schaft, alleingeborener Zwilling, Einsatz von Saugglocke oder Zange, künstliche Einleitung)
  • auffälligem Verhalten (z.B. nächtliches Einnässen, unruhiger Schlaf, Ängstlichkeit, Hyperaktivität, Aggressivität)
  • Schulproblemen (z.B. Lern- und Konzentrations­schwierigkeiten)

Ist die Therapie auch für Schwangere einsetzbar?

Die Pränatale Therapie / Metamorphose nach Robert St. John ist eine der wenigen körperbasierten Methoden, die während der Schwangerschaft angewendet werden darf. Die körperpsychotherapeutische Methode fördert einen einfacheren Verlauf von Schwangerschaft und Geburt und kann vorhandene Ängste der Schwangeren günstig beeinflussen – mit direkter, positiver Wirkung auf das Ungeborene.

Das Ziel der Behandlung

Eine psychische Entlastung des Menschen durch Befreiung von alten Lebensmustern hin zu mehr Kontakt mit sich selbst und seinem Lebenssinn ist das gewünschte Ziel. Viele psychotherapeutische Verfahren haben diese Ziele, daher lässt sich die Pränatale Therapie / Metamorphose sehr gut mit anderen therapeutischen Methoden kombinieren.

Behandlungsdauer und Häufigkeit der Anwendungen

Die Pränatale Therapie / Metamorphose ist ein in sich geschlossener Therapieablauf mit jeweils 1 Behandlung pro Woche. Es werden immer beide Füße und Hände behandelt. Üblich sind 2 bis 3 Anwendungen an den Füßen und anschließend 1 bis 3 Anwendungen an den Händen und am Kopf. Die Dauer einer Anwendung an den Füßen beträgt bei Erwachsenen zwischen 60 und 90 Minuten. Die Behandlung an den Händen dauert etwa 30 Minuten und am Kopf 10 bis 30 Minuten. Die Behandlung an Füßen und Händen erfolgt im Liegen und am Kopf im Sitzen. Alle Sitzungen beinhalten natürlich eine Vor- und Nachbesprechung mit Ihnen.

Verhaltensmuster sind bei Kindern weniger verfestigt als bei Erwachsenen. Sie sind in ihrer Verarbeitung schneller, und daher sind die Behandlungszeiten kürzer. Die Behandlungen werden kindgerecht angepasst und können aufgrund der Kürze öfter stattfinden. Die Dauer ist abhängig vom Alter des Kindes und variiert zwischen 15 und 30 Minuten.

Die Therapie kann auch für liegebedürftige Schwangere oder Kranke vor Ort als Hausbesuch durchgeführt werden.

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